Nachrichtenticker Februar 2018

NEUIGKEITEN AUS DEM VERBAND

 

AUSSCHREIBUNGEN / FÖRDERUNGEN

 

FORTBILDUNGEN / VERANSTALTUNGEN

 

PUBLIKATIONEN / INFORMATION

 

NEUIGKEITEN AUS DEM VERBAND

djo-Bundesverband: djo-Akademie 2018 in Duderstadt

Die djo-Akademie ist ein neues Format des djo-Bundesverbands, das die Netzwerktreffen der Fachbereiche Internationales, Integration und Kulturelle Jugendbildung zusammenlegt. Das Programm bietet Einheiten zu Fördermitteln, Beratung zu Projektkonzeption und Antragsstellung. In einem breiten Workshopangebot beschäftigen wir uns außerdem mit Themen, die uns in unseren Gruppen und Verbänden bewegen und ermöglichen einen bereichsübergreifenden Austausch und Wissenstransfer. Anmeldeschluss ist der 23.03.2018.

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djo-Bundesverband: djo-Sommertreffen "Identität & Diversität"

Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt, interessierst dich für Sport und/oder kulturelle Ausdrucksformen wie Theater, Tanz, Video und hast Lust, Dich selbst und verschiedene Gruppen der djo-Deutsche Jugend in Europa besser kennenzulernen? Dann melde dich bis zum 01.06.2018 für das djo-Sommertreffen in Neuendorf bei Berlin an. 

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djo-Bundesverband: Ausschreibung Internationales Hospitationsprogramm

Wir suchen wieder Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit mit Wohnsitz in Deutschland, die Kenntnisse der russischen / englischen / türkischen Sprache vorweisen können und Interesse haben, Einblicke in die Jugendarbeit in Russland, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder der Türkei zu bekommen. Bewerbungsschluss ist der 18.03.2018.

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djo-Landesverband Niedersachsen: Stellenausschreibung Jugendbildungsreferent_in

Der djo-Landesverband Niedersachsen sucht in Vollzeit spätestens zum 24.03.2018 eine_n engagierte_n und verantwortungsvolle_n Jugendbildungsreferent_in als Elternzeitvertretung. Bewerbungsschluss ist der 03.03.2018.

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djo-Landesverband Sachsen-Anhalt: Interkulturelle JuLeiCa-Ausbildung 2018

Der djo-Landesverband Sachsen-Anhalt bietet im April eine Interkulturelle Jugendleiter_innenausbildung an. Teilnehmen können in Sachsen-Anhalt wohnhafte Jugendliche ab 16 Jahre und Erwachsene. Der Teilnahmebeitrag beträgt insgesamt 60,00 €, Unterkunft, Verpflegung und Programm sind inklusive. Anmeldefrist ist der 12.03.2018.

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In seiner Rede anlässlich der Übernahme einer Gastprofessur an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität am 31. Januar äußerte sich der ehemalige Bundespräsident zu gesellschaftlichen Themen und führte aus, dass es nicht hilfreich sei, statt von „Zigeunern“ von „Sinti und Roma“ zu sprechen, weil das die Probleme nicht löse. Amaro Drom kritisiert diese Äußerung auf das Schärfste. 

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AUSSCHREIBUNGEN / FÖRDERUNGEN

EYF: Ausschreibung für Projektvorschläge "How does your organisation empower young refugees?"

Um Initiativen für junge Geflüchtete weiter auszubauen und zu unterstützen, hat das Europäische Jugendforum mit finanzieller Unterstützung der UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR den European Youth Initiative Fund ins Leben gerufen. Ziel des European Youth Initiative Fund ist es, junge Leute zu mobilisieren und Integration und Engagement von jungen Geflüchteten durch unterschiedliche Projekte zu fördern. Die Bewerbungsfrist endet am 04.03.2018.

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JUGEND für Europa: Konferenz „Different views and new narratives – (Re)Thinking Bridges between Young People in Germany and Turkey” 

Mit der Konferenz setzen die Deutsch-Türkische Jugendbrücke, JUGEND für Europa, die Türkische Nationalagentur und die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit (IJAB) ihr gemeinsames Engagement für die europäische und internationale Jugendarbeit zwischen Deutschland und der Türkei fort. Die Veranstalter möchten Engagierte im Feld in herausfordernden Zeiten stärken, vernetzen und neue Impulse setzen. Gleichzeitig geht es darum, mehr Sichtbarkeit für die Dynamik und Vielfalt im Austausch zwischen jungen Menschen und Fachkräften  beider Länder zu schaffen.

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Stiftung EVZ: Ausschreibung Bildungsprojekte Sinti und Roma

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) stärkt Roma und Sinti als Nachfahren einer Minderheit, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung war. Sie unterstützt in Deutschland den Bildungsaufbruch von Sinti und Roma. Gefördert werden Projekte mit maximal 50.000 Euro. Die Projekte können eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren haben und frühestens am 01.06.2018 beginnen. Einreichfrist für die Projektideen ist der 04.03.2018. 

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FORTBILDUNGEN / VERANSTALTUNGEN

Tandem: Fachforum „Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft“ 

Die Koordinierungszentren Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem laden hauptberufliche und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit sowie Lehrer_innen aller Schularten aus Deutschland und Tschechien zum Fachforum „Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft“ ein. Es findet vom 19.-21.4.2018 im Tagungshaus Schloss Fürstenried in München statt. Eine Anmeldung ist bis 23.03.2018 möglich.

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PUBLIKATIONEN / INFORMATION

bpb: Comicreportage "Alphabet des Ankommens"

Was bedeutet es, alles hinter sich zu lassen und in einem fremden Land neu anzufangen? Das "Alphabet des Ankommens" kombiniert Journalismus mit Comics, um das Thema Aus- und Einwanderung einmal anders anzugehen. Journalistinnen und Journalisten, Zeichnerinnen und Zeichner aus zehn verschiedenen Ländern berichten davon, wie Migration heute Gesellschaft prägt. Das "Alphabet des Ankommens" ist ein Projekt des Deutschen Comicvereins. Die zwölf Comicreportagen entstanden Anfang 2017 im Rahmen eines Workshops, der von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wurde.

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bpb: Was geht? "1 Zuhause, 2 Zuhause, 3 Zuhause... - Das Heft über Identitäten, Sprachen und Grenzen"

In der neuen Ausgabe von Was geht? dreht sich alles um die Themen Identität, Sprachen und Grenzen. Sie möchte Jugendliche dazu anregen, sich mit individuellen Formen von Identität auseinanderzusetzen und Vorstellungen von Grenzen behutsam hinterfragen: Wer ist eigentlich "wir"? Kann man sich mehreren Nationen gleichzeitig zugehörig fühlen? Was bedeuten eigentlich Grenzen? Und was hat das Ganze mit mir zu tun? 

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FUEN / FUEV: Minority Safepack Initiative 

Bis zum 01.04.2018 sammelt die Bürgerinitiative von der FUEN (Federal Union of European Nationalities) eine Million Unterschriften für den Schutz für Angehörige nationaler Minderheiten sowie die kulturelle und sprachliche Vielfalt in der Union. Mit einem Team von Experten wurden im „MINORITY SAFEPACK“ ein Bündel von Maßnahmen und konkreten Rechtsakten (Gesetzen) zur Förderung und zum Schutz der europäischen Minderheiten sowie der Regional- oder Minderheitensprachen erarbeitet. Das Formblatt zur Unterstützung kann online ausgefüllt werden!

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IDA: Reader „Made in Germany. Zur Kritik des Nationalismus“ 

Der Reader wendet sich an Multiplikator_innen der Jugend(verbands)arbeit, der (außer)schulischen Jugend- und Erwachsenenbildung und der Wissenschaft. Die Artikel erläutern theoretische Zusammenhänge (Begriffe, Abgrenzungen, Definitionen, Formen) und ordnen sie aus rassismuskritischer Perspektive ein. Sie leiten die historische Genese von Nationalismus her, beschreiben seine gegenwärtigen gesellschaftlichen Erscheinungsformen und transferieren diese theoretischen und analytischen Erkenntnisse in die pädagogische Praxis. Die Leser_innen erhalten Anregungen zum Umgang mit Nationalismus in der (außer)schulischen Bildungsarbeit sowie zur methodisch-praktischen Umsetzung. Schließlich stößt der Reader auch die Selbstreflexion der Leser_innen an, inwiefern sie Nationalismus als Normalität reproduzieren oder selbst davon profitieren.

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IJAB: "COMBATTING HATE SPEECH through Human Rights Education within International Youth Work“

IJAB hat sich in einem trägerübergreifenden Diskurs mit der Frage beschäftigt, welchen Beitrag das Arbeitsfeld Internationale Jugendarbeit beim Umgang mit Hassrede leisten kann. Eine gemeinsam mit dem Europarat herausgegebene Broschüre beleuchtet das Ergebnis. Mit der Online-Publikation „COMBATTING HATE SPEECH through Human Rights Education within International Youth Work“ setzen die beteiligten Institutionen ein Zeichen gegen Hassrede, mit der sich Menschen im Alltag konfrontiert sehen. Darüber hinaus leistet die Broschüre einen Beitrag zur Stärkung der Nationalen No Hate Speech-Kampagne in Deutschland, die zugleich Teil der weltweiten No Hate Speech-Bewegung ist.

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IJAB: Inklusionsstrategie „VISION:INKLUSION“ 

Die vorliegende Inklusionsstrategie bietet Organisationen einen praktischen Leitfaden, um sich auf den Weg zur inklusiven internationalen Jugendarbeit zu machen und damit allen Jugendlichen, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, neue Erfahrungen zu ermöglichen. Die Publikation richtet sich in erster Linie an Fachkräfte und Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Träger der Behindertenhilfe, die an einer inklusiven Internationalen Jugendarbeit interessiert sind. Darüber hinaus enthält sie auch Fachimpulse für jugendpolitische Netzwerke, politisch Verantwortliche, Verwaltung, Ministerien und Förderinstitutionen.

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