…und hier eine Rückschau auf unsere Veranstaltungen…
Eine Zeitreise ins Mittelalter
Detmold-Münster, August 2011
Unter dem Motto Entdecke das Leben im Mittelalter veranstaltete der djo-Regionalverband Detmold-Münster seine diesjährige Kinderfreizeit.
Die 16 Teilnehmer hatten viel Spaß und konnten durch zahlreiche Angebote herausfinden, wie die Menschen im Mittelalter gelebt haben. Es wurden mittelalterliche Kleidungsstücke, selbstgebaute Schwerter und Schilde hergestellt sowie kleine Schalen aus Ton geformt.
Treffsichere Berta
In Gemeinschaftsarbeit wurde das Katapult Berta II aus Holz gefertigt. Es wurde gesägt, gefeilt und gehämmert, bis Berta pünktlich zum Abschlussfest mit den Eltern ihre ersten Schüsse abgeben konnte. Fazit: Einsatzbereit und die Erwartungen übertreffend. Natürlich brauchte Berta auch ein Ziel. Die dafür vorgesehene Holzburg wurde liebevoll von den Teilnehmern gestaltet.
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Anstrengung für einen Tropfen Wasser
Neben den (trotz des eher mäßigen Wetters) häufigen Freibadbesuchen war der Ausflug zur Burg Ravensberg in Borgholzhausen eines der Highlights der Freizeit. Mithilfe eines interaktiven Schauspiels lernten die Kinder die Geschichte der Burg kennen, konnten diese bei einer kleinen Schatzsuche erkunden und im Brunnenhaus selber erleben, was es für die Menschen im Mittelalter bedeutete Wasser zu holen (oder wie sich ein Hamster im Laufrad fühlt).
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Treffsicher
Durch den Bogenschützen Volker, welcher die jungen Ritter besuchte, wurden die Kinder in die Kunst des Bogenschießens eingeführt. Vor allem Luftballons als Ziel erfreuten sich großer Beliebtheit und förderten die Treffsicherheit der Schützen.
Beim gemeinschaftlichen mittelalterlichen Kochen über dem Feuer erlebten die Teilnehmer, dass dieses nicht nur möglich ist, sondern auch sehr lecker schmeckt. Die Serviettenknödel und das Gulasch waren innerhalb kürzester Zeit verputzt.
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Ein tolles Erlebnis
Während des Abschlussfestes mit den Eltern präsentierten die Teilnehmer stolz ihre hergestellte Ausrüstung, führten ein Schwertkampftraining und mittelalterliche Spiele vor und erklärten den Unterschied zwischen einem modernen Sportbogen sowie dem mittelalterlichen Blankbogen.
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Der Teilnehmer Darius urteilt: Die Freizeit 2011 waren wieder zwei erfolgreiche Wochen! Dieser Aussage können sich die Betreuer der Veranstaltung nur anschließen. Wir bedanken uns bei den Teilnehmern für die tolle Zeit und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!
Autor: Darius Schirrmeister und Lisa Kalnins
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Klares Bekenntnis in die Zukunft: NRW investiert 100 Millionen für Kinder- und Jugendarbeit
Hilden, 26.05.2011
Die Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer (SPD) hat in Düsseldorf den neusten Entwurf zum „Kinder- und Jugendförderplan 2011 bis 2015“ präsentiert. Die nordrhein-westfälische Landesregierung beabsichtigt die Mittel dafür bis 2015 um 20 Millionen auf 100 Millionen Euro jährlich zu erhöhen.
Gute Nachrichten kommen in diesen Tagen aus Düsseldorf. Mit der Aufstockung der finanziellen Mittel im „Kinder- und Jugendförderplan“ setzt die Landesregierung ein Bekenntnis zur Kinder- und Jugendarbeit. Es ist zugleich eine Aufforderung an alle, die Bemühungen in diesem Bereich zu intensivieren.
„Es ist ein gutes Zeichen, dass auch in Zeiten knapper Kassen bei diesem wichtigen Punkt nicht gespart wird“, war die erste Reaktion des Landesvorsitzenden NRW der djo – Deutsche Jugend in Europa, Christian Gradt. „Die djo NRW begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Denn eins ist doch klar: Diese Ausgaben sind eine Investition in die Zukunft. Sie machen sich später bezahlt.“
Bildung und Prävention im Schwerpunkt
Wie die aktuelle Shell-Jugendstudie deutlich macht, wird die soziale Kluft zwischen armen und reichen Kindern und Jugendlichen immer größer. „Wir sind im Begriff, ein Fünftel der jungen Generation zu verlieren“, erklärte die Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer (SPD) in Düsseldorf. Schwerpunkte im „Kinder- und Jugendförderplan“ seien daher die Bereiche Bildung und Prävention. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien müssen die gleichen Entwicklungschancen haben wie andere. Hier darf es keinen Unterschied geben.
Die Jugendarbeit ist dabei ein wichtiger Baustein und müsse künftig noch stärker in den Focus gerückt werden. Die Ministerin wünsche sich mit der finanziellen Aufstockung zusätzliche Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit und betonte, dass aus dem Förderprogramm unter anderem die Arbeit der Jugendverbände unterstützt wird. „Mit diesem Beschluss sehen wir auch unsere Arbeit als Landesverband der djo bestätigt. Die Bereiche der kulturellen Jugendarbeit und internationale Austauschmaßnahmen, die die Ministerin ausdrücklich anspricht, sind seit langem Schwerpunkte unserer Arbeit,“ betonte Gradt.
Ein Signal aus Düsseldorf
Die Ministerin erklärte, dass das Ziel sei, allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Chancen auf eine gute Lebens- und Bildungsperspektive zu ermöglichen. Damit verfolge die Landesregierung zugleich gesellschaftliche Folgekosten für zukünftige Generationen zu reduzieren. „Es muss uns allen wieder stärker bewusst werden, dass Kinder- und Jugendarbeit ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft ist", sagte Schäfer.
Die Ministerin machte darüber hinaus deutlich, dass mit der finanziellen Aufstockung auch die Strukturen der Jugendverbandsarbeit verbessert werden sollen. „Wir als djo NRW hoffen nun, dass wir unser ohnehin großes und breitgefächertes Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit weiter intensivieren und ausbauen können“, brachte Gradt seine Hoffnung zum Ausdruck.
Es bleibt kein Zweifel: Der Kinder- und Jugendförderplan, wie er nun vorgestellt wurde, ist ein Bekenntnis in die Zukunft. Bleibt zu hoffen, dass NRW hier Vorreiter für andere Länder ist und aus Düsseldorf ein Signal ausgeht.
Weitere Informationen und Details zum Kinder- und Jugendförderplan des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gibt es hier.
Autor: Dr. Christian Kahl
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Natur live erlebt: 6 »coole« Tage in Barkhausen
Rheda-Wiedenbrück, Mai 2011
Vom 18. bis zum 24. April ist der Regionalverband Detmold-Münster mit 33 Personen, allesamt gut gelaunt, nach Bad Essen – Barkhausen gefahren. Im Vordergrund der erlebnisreichen Woche standen Spaß und Action in der Natur.
Bei der Naturerlebniswoche konnten die Kinder viele Erfahrungen in und mit der Natur sammeln. Sechs Tage lang übte man sich in Teamarbeit und wie man gemeinsam schwierige Aufgaben löst. So mussten etwa die Teilnehmer in kleinen Gruppen und nur mit einem Kompass ausgerüstet durch den Wald finden. Dieser Kompasslauf verlangte viel und macht jede Menge Spaß.
Herausforderungen gab es in der Woche reichlich: Beim Bogenschießen wurde die Körperbeherrschung geschult und das Klettern brachte die Jugendlichen in Situationen, in denen sie sich überwinden und über sich hinauswachsen konnten. Dies war für alle sehr aufregend.
Bei der Nachtwanderung war das schwierigste den Geräuschen des Waldes zu lauschen, die fast immer unbekannt waren. Das war teils sehr gruselig und erinnerte manchen an bereits vergessene Horrorgeschichten.
Am Mittwoch waren alle Teilnehmer der Naturerlebniswoche sehr nervös, weil das Schullandheim und die Betreuer für die Kinder im Speisesaal ein Restaurant aufgebaut hatten. Für jeden Tisch gab es eine eigene Bedienung. Das fanden die Kinder großartig, weil man sich wie in einem richtigen Restaurant fühlte. Das leckere Essen ließen sich alle schmecken.
Anschließend konnten sie im Casino ihr Glück versuchen. Bei verschiedenen Spielen, wie Black-Jack, Roulette, Poker oder Seven-Up erprobten sie ihr Glück und erzielten dabei Punkte für ihr Zimmer.
Auf jeden Fall war die Freizeit total cool, weil alle Leute, egal ob Heimleiter, Betreuer oder Teilnehmer, super nett waren. Als Abschluss und Höhepunkt wurde gegrillt und die Kinder durften ein eigens überlegtes Programm und Spiele vorführen.
Autoren: Svenja, Sophie, Antonia, Julie, Hannah, Holger & Matthias
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djo-Mitglieder von ‚Vergissmeinnicht’ treffen Bundespräsidenten
Berlin, Februar 2011
Bundespräsident Dr. Christian Wulff empfing im Januar rund 25 Vertreter der „djo – Deutsche Jugend in Europa“. Neben Mitgliedern vom „Verband der russischsprachigen Jugend in Deutschland – JunOst e.V.“ waren auch Vertreter der Jugendinitiative „Vergissmeinnicht“ aus Düsseldorf nach Berlin gereist.
In der Tadschikischen Teestube in Berlin empfing der Bundespräsident seine Gäste zu einem 2-stündigen Gespräch. Im Mittelpunkt des Treffens standen die Themen Zuwanderung und Integration.
djo liefert Infos aus erster Hand
Da man sich in Detailfragen mit Migrantenjugendorganisationen in Deutschland, Integration und Schule sowie dem Thema Sprache auseinandersetzte, bekam der Bundespräsident Informationen aus erster Hand.
Der „Verband der russischsprachigen Jugend in Deutschland – JunOst e.V.“ wie auch die Düsseldorfer Jugendinitiative „Vergissmeinnicht“ wurden 2001 von jungen russischsprachigen Zuwanderern aus den GUS-Ländern gegründet. Ziel ist die Integration der russischsprachigen Jugendlichen in die deutsche Gesellschaft. Die Organisationen bieten kulturelle Jugendarbeit und internationalen Jugendaustausch an. Darüber hinaus vermitteln sie Kenntnisse über die deutsche Gesellschaft und helfen als Ratgeber bei Fragen zu Ausbildung und Beruf.
Bundespräsident lobt djo Engagement
Die Organisation „Vergissmeinnicht“ hat sich seit ihrem Bestehen unter dem Dach der „djo – Deutsche Jugend in Europa“ zu einem wichtigen und kompetenten Partner beim Thema Integration entwickelt. Dieses Engagement weiß auch der Bundespräsident zu schätzen. Er betonte die Notwendigkeit der Jugendverbandsarbeit. Sie sei ein wichtiger Schritt für die Integration junger Menschen in Deutschland. Migrantenjugendorganisationen sollen eine stärkere Berücksichtigung finden als bisher. Er werde dies – mit Blick auf die politischen Beschlüsse – bei der Ausgestaltung des Nationalen Integrationsplans berücksichtigen.

Deutsch und russisch – Zweisprachigkeit als Chance für alle
Weiterhin betonte der Bundespräsident in den Gesprächen die Vorteile der Zweisprachigkeit. Das Erlernen der deutschen Sprache bei gleichzeitigem Erhalt der russischen Sprache seien einerseits eine Bereicherung für die Gesellschaft und andererseits ein weiterer Baustein, der den Jugendlichen für ihren späteren Lebens- und vor allem Berufsweg neue Chancen ermöglichen kann. Dem konnten sich die Vertreter von ‚Vergissmeinnicht’ nur anschließen.
Nach zwei Stunden in lockerer und offener Atmosphäre waren sich alle einig: So ein Treffen ist wichtig und soll nicht das letzte gewesen sein.
Autor: Dr. Christian Kahl
Foto: Thomas Hoffmann
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Der Landesverband NRW traf sich in Xanten (Quelle: Dr. Kahl)
Landesjugendtag 2010: Das 60-jährige Jubiläum fest vor Augen
Xanten, 10.02.2011
Mit einem umfangreichen Programm fand in Xanten der Landesjugendtag NRW der djo – Deutsche Jugend in Europa statt. Im Vordergrund der 2-tägigen Veranstaltung stand das 60-jährige Bestehen der djo im kommenden Jahr. Informationen, Diskussionen und wichtige Entscheidungen für 2011 prägten die Veranstaltung. Drei Workshops, die die Geschichte wie auch die Zukunft der djo hinterfragten, ergänzten das Programm.
Auf dem Landesjugendtag (LJT) der djo – Deutsche Jugend in Europa stellte der Landesverband NRW die Weichen für die Projekte im Jubiläumsjahr 2011. In der Jugendherberge „Südsee“ in Xanten fanden die etwa 40 Teilnehmer ideale Bedingungen. Der Regionalverband Rheinland, der die diesjährige Organisation für den LJT übernommen hatte, ließ das Wochenende in allen Belangen zu einem Erfolg werden.
Spaß und Kreativität zeigten die Teilnehmer in den Workshops (Quelle: Dr. Kahl)
djo: Eine abwechslungsreiche Geschichte
Erstaunte Gesichter beim Blick in alte Dokumente (Quelle: Dr. Kahl)
Am ersten Tag setzten sich die Teilnehmer in drei Workshops mit der Geschichte und der Entwicklung der djo bis heute auseinander. Hier gab es manch erstauntes Gesicht, denn in ihren nun beinahe 60 Jahren hat die djo – Deutsche Jugend in Europa eine Geschichte erlebt, die aufhorchen ließ. Standen anfangs die als Folge des 2. Weltkrieges vertriebenen Kinder und Jugendlichen aus den ehemaligen deutschen Ost- und Siedlungsgebieten im Focus, so hat sich das Gesicht der djo in vielen Bereichen heute vollständig gewandelt.
Dass es, wie etwa bei der Gründung 1951 noch sogenannte Jungen- und Mädelgruppen, also Gruppen, die nach Geschlechtern getrennt waren gab, konnten sich die Teilnehmer des LJT nur schwer vorstellen. Zur strukturellen Veränderung der djo gehörte auch, dass spätestens in den 70er Jahren die Thematisierung politischer Themen in den Hintergrund rutsche: Alleine die Jugend sollte im Vordergrund stehen. Dies verdeutlichte die 1974 erfolgte Namensänderung. Seit diesem Zeitpunkt wird offiziell der Zusatz „Deutsche Jugend in Europa“ geführt. Auch das alte Logo der djo hatte ausgedient. Von nun an war es die Windrose. Sie steht für Offenheit und Toleranz – und das heute mehr denn je. Doch auch manches ist gleich geblieben. Damals wie heute will die djo den Jugendlichen besondere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bieten. Ob es sich um traditionelle Tänze, politisch-kulturelle Fortbildungen oder schlichtweg spannende Ferienfreizeiten, wie etwa Kanufahren oder Hochseilklettern handelt, das gemeinsame Erleben und der Spaß dürfen nie zu kurz kommen.
Ein Blick in die Zukunft: Christian Rach als djo-Café Tester?
Die Ergebnisse der drei Workshops wurden am Abend in geselliger Runde präsentiert. Die Teilnehmer hatten sich viel einfallen lassen und dabei ihrer Kreativität freien Raum gelassen.
Ein mehrere Meter langer Zeitstrahl dokumentierte die Geschichte der djo. Kollagen zeigten die Wünsche und Visionen, welche die Teilnehmer mit der djo verbinden. Dass sie eine Organisation für alle Generationen wird und ihren Mitgliedern noch mehr Veranstaltungen anbietet, war dabei ein Ziel, dass sicherlich auch in kürzerer Zeit möglich ist. Schwieriger wird es da schon, eines Tages den berühmten TV-Koch Christian Rach in einem eigenen djo-Café begrüßen zu können…aber geträumt werden darf immer.
Der Präsentation folgte ein vom Organisator, dem Regionalverband Rheinland, eigens erdachtes djo-Quiz. Hier konnten alle Teilnehmer ihr Wissen über die djo und NRW unter Beweis stellen, was bei manchen kniffligen Fragen gar nicht so einfach war. Bis spät in die Nacht feierte man in fröhlicher Runde den nahenden 60. Geburtstag, bevor es am nächsten Morgen mit Regularien und Formalien weiterging.
Auch Regularien gehören zu einem Landesjugendtag (Quelle: Roß)
Realismus mit Visionen
Um den erfolgreichen Weg zielsicher weiter gehen zu können, sind Entscheidungen und Planungen nötig. So bestimmten Berichte, Informationen, Anträge und Diskussionen den zweiten Tag des LJT. Der Landesvorsitzende Christian Gradt begrüßte die Delegierten und Gäste und informierte über die aktuelle Situation der djo NRW. Ihm schloss sich Annette Grave, die Schatzmeisterin des Landesverbandes, an und erläuterte die finanzielle Entwicklung.
Umfassend wurden die Tätigkeiten und Aufgaben des vergangenen Jahres besprochen, wobei etwa die allgemeine wirtschaftliche Lage und die teils etwas unübersichtlichen Strukturen der djo NRW breiten Raum einnahmen. Aber auch die Zukunft der Gesamtdeutschen Bildungsstätte Himmighausen (www.himmighausen.de) wurde diskutiert. Hier gilt es in naher Zukunft Konzepte zu überlegen, um die Bekanntheit dieses schönen Hauses weiter zu steigern.
Nach über drei Stunden, die einen regen Austausch von Meinungen in sich hatten, beendete Christian Gradt den LJT. Er dankte allen Teilnehmern und besonders den Organisatoren. In 2011 sieht man sich zum nächsten LJT und dann hat man den 60. Geburtstag bereits kräftig gefeiert.
Autor: Dr. Christian Kahl
Weitere Eindrücke vom LJT 2010:
Wenn das Haus der djo entsteht braucht es schon mal Platz. (Quelle: Roß)
Das djo-Haus. Entwicklung von 60 Jahren. (Quelle: Dr. Kahl)
djo Mitglieder: Kreativ in allen Lagen. (Quelle: Dr. Kahl)
Die Zukunft entsteht - Wünsche und Visionen (Quelle: Roß)
Gute Laune auch bei Arbeitsgesprächen (Quelle: Roß)
Großes Interesse der Teilnehmer auch an Formalien und Regularien (Quelle: Dr.Kahl)
djo - Deutsche Jugend in Europa