Nachrichtenticker Juni 2017

NEUIGKEITEN AUS DEM VERBAND

 

AUSSCHREIBUNGEN / FÖRDERUNGEN

 

FORTBILDUNGEN / VERANSTALTUNGEN

 

STELLENAUSSCHREIBUNGEN

 

PUBLIKATIONEN / INFORMATION

 

 

NEUIGKEITEN AUS DEM VERBAND

djo-Bundesverband: Internationale Medienwerkstatt

Vom 21.-27.08.2017 findet in der djo-Jugendbildungsstätte Spukschloss Bahratal eine deutsch-tschechische Medienwerkstatt statt. Themen sind unter anderem: Journalistische Arbeit, Medien in der Zeit der Unfreiheit, kritischer Medienkonsum und der Umgang mit den neuen Medien heute. Anmeldeschluss ist der 30.06.2017. 

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djo-Bundesverband: Grenzenlos Willkommen-Förderung für Kleinprojekte

Für djo-Gruppen: Im Jahr 2017 stärken wir erneut ehrenamtliche Initiativen für, mit und von geflüchteten Jugendlichen mit der Vergabe von zehn Kleinstprojekt-Förderungen (jeweils 750 €) für Projekte, an denen geflüchtete Kinder und Jugendliche beteiligt sind. Die Projektentwicklung, Antragstellung, Umsetzung und Abrechnung wird bei Bedarf durch das Coaching-Programm begleitet. Zusätzlich können die Projekte mit einer Antragstellung im Förderprogramm „Noch viel mehr vor“ der Stiftung Aktion Mensch kombiniert werden. Nächste Antragsfrist ist der 31.07.2017.

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djo-Bundesverband: Freie Hospitationsplätze in der Ukraine und Belarus 

Wir suchen Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit mit Wohnsitz in Deutschland mit Kenntnissen der russischen oder englischen Sprache, die Interesse haben, Einblicke in die Jugendarbeit in Belarus oder der Ukraine zu erhalten. Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2017

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Amaro Foro: Podiumsdiskussion zur Frage: Ein Gesetz für Roma und Sinti in Berlin-"Nichts über uns ohne uns!"

Im Rahmen des Berliner Romano Bündnisses lädt u.A. Amaro Foro e.V. zu der gemeinsamen Podiumsdiskussion zur Frage: Ein Gesetz für Roma und Sinti in Berlin" - Nichts über uns ohne uns!" am Montag, 03. Juli 2017 um 19 Uhr in das Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin ein. Gemäß der europäischen Minderheitencharta fordert das Bündnis von der aktuellen Berliner Regierungskoalition ein Minderheitengesetz für Sinti und Roma sowie die aktive Mitsprache bei dessen Ausgestaltung. Minderheitengesetze sind in anderen europäischen Ländern bereits verwirklicht. Am Beispiel dieser Erfahrungen werden Möglichkeiten und die Ausgestaltung für ein entsprechendes Gesetz in Berlin diskutiert.

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Meinungsmacher.innen: Ausstellungseröffnung in Berlin

Egal woher wir kommen – unsere Schatten sind alle gleich. Die Meinungsmacher.innen präsentieren am 29. Juni 2017 in Berlin die Ergebnisse des diesjährigen Mediencamps. Die Ausstellungseröffnung ist Teil der Veranstaltungsreihe TeamWorks#1 des stadtteil-übergreifenden Netzwerks Misch mit! für Engagement und Nachbarschaft, die vom 24. Juni bis 02. Juli 2017 in den Bezirken Moabit, Wedding und Gesundbrunnen stattfindet. 

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AUSSCHREIBUNGEN / FÖRDERUNGEN

AGJ: Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2018: Politische Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat den Praxispreis des  Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreises 2018 – Hermine-Albers-Preis –  zum Thema „politische Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe“ ausgeschrieben. Der Medienpreis und der Theorie- und Wissenschaftspreis haben keine Themenbindung. Mit der Ausschreibung des Praxispreises spricht die AGJ Organisationen, Initiativen, Träger und Akteure der Kinder- und Jugendhilfe an, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der politischen Bildung leisten und ihr neue Impulse geben. Pro Kategorie (Praxispreis, Theorie- und Wissenschaftspreis und Medienpreis) kann ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro sowie ein Anerkennungsbetrag von 1.000 Euro vergeben werden. Ausschreibungszeitraum für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2018 ist der 1. März bis 31. Oktober 2017 (Eingangsdatum).

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DBJR: Jugendvertreter_innen für die EU-Jugendkonferenzen 2017 / 2018 gesucht

ie EU-Jugendkonferenzen sind Teil des Strukturierten Dialogs zwischen Jugend und Politik. Dahinter verbirgt sich ein Jugendbeteiligungsprozess, der europaweit junge Menschen und politische Entscheidungsträger_innen auf allen Ebenen zusammenbringt. Im Dialog erarbeiten sie gemeinsam Empfehlungen, die dazu beitragen sollen, die Situation junger Menschen in Europa zu verbessern. Dabei steht ein Thema im Mittelpunkt: Von Juli 2017 bis Dezember 2018 geht’s um die Entwicklung einer neuen EU-Jugendstrategie. Die Jugendvertreter_inen übernehmen die Aufgabe, die Ideen und Vorschläge junger Menschen aus Deutschland in die Diskussion auf den drei EUJugendkonferenzen einzubringen. Bewerbungen sind bis 25.06.2017 möglich.

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DBJR: Werkstatt MitWirkung

Mit der Werkstatt MitWirkung intensiviert der DBJR seine Arbeit im Themenfeld Jugendbeteiligung. Damit wirkungsvolle und nachhaltige Beteiligungsprozesse in unterschiedlichen Bereichen der Jugendpolitik initiiert und verstetigt können, lädt der DBJR dazu ein, gemeinsam zu diskutieren und weiterzudenken, Beteiligung zu organisieren und Materialien zu erstellen. Im Rahmen der Werkstatt MitWirkung wird der DBJR 2017 und 2018 zudem regionale Aktivitäten Dritter fördern. Die Aktivitäten sollen politische Jugendbeteiligung ermöglichen oder anderweitig das Themenfeld „Politische Mitbestimmung junger Menschen“ bearbeiten. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus den Aktivitäten sollen in die Arbeit des DBJR im Rahmen der Werkstatt MitWirkung einfließen (z.B. Workshops, Publikationen). Interessensbekundungen für 2017 sind bis zum 9. Juli 2017 möglich.

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Difu: Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Ziel des Bundeswettbewerbs, durchgeführt vom Deutschen Institut für Urbanistik, ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort zu initiieren, zu identifizieren, zu prämieren sowie in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Damit soll zur Nachahmung guter Praxis angeregt werden. Start des Wettbewerbs ist der 12. Juni 2017, Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2017. Für die prämierten Wettbewerbsbeiträge stellt das Bundesministerium des Innern insgesamt bis zu 1 Mio. Euro zur Verfügung.

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DPJW: Deutsch-Polnischen Jugendpreis „Gemeinsam in Europa. Ein Ziel“

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) lädt Schulen, Nichtregierungsorganisationen und Bildungsträger zur Teilnahme am Deutsch-Polnischen Jugendpreis ein. Unter dem Motto „Gemeinsam in Europa. Ein Ziel” können sich bis zum 20. September 2017 Jugendbegegnungen aus Deutschland und Polen bewerben, die sich mit den Themen Vielfalt, Menschenrechte und Toleranzerziehung auseinandersetzen. Teilnehmen können deutsche und polnische Einrichtungen und Initiativen, die im Jahr 2018 eine gemeinsame deutsch-polnische Jugendbegegnung zu diversitätsbewusster Bildungsarbeit durchführen möchten. Es können auch Projekte mit einem Partner aus einem Drittland eingereicht werden. 

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FORTBILDUNGEN / VERANSTALTUNGEN

DBJR: Konferenz Nachhaltige Entwicklung braucht Demokratie 

Die Konferenz „Nachhaltige Entwicklung braucht Demokratie“ wird am 04. September vom DBJR gemeinsam mit elf weiteren zivilgesellschaftlichen Verbänden und Netzwerken in Berlin ausgerichtet. Kernfrage ist: Was ist nötig, um Demokratie weltweit zu stärken und nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen? Ein detailliertes Programm wird im Anfang Juli erstellt. Anmeldungen sind aber bereits möglich.

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Haus der Begegnung M3 e.V.: Deutsch-Russischer Fachkräfteaustausch in Samara (Russland)

Das Haus der Begegnung M3 e.V. lädt gemeinsam mit dem Jugendring der Russlanddeutschen und dem Jugendclub Frühlingsblüte aus Samara zu einem 10tägigen Fachkräfteaustausch vom 21.-30.07.2017 nach Russland ein. Die Teilnehmer_innen erwartet ein intensives Programm, bei dem vor allem Austausch und Kommunikation im Vordergrund stehen. Sie lernen Methoden und Techniken für die Durchführung von bilateralen Jugendbegegnungen, besuchen spannende Projekte in Samara und planen in einer Zukunftswerkstatt einen eigenen Jugendaustausch. Für den Fachkräfteaustausch wird ein Teilnahmebeitrag von 150 Euro erhoben. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und das Fortbildungsprogramm werden übernommen und Reisekosten erstattet. Die Anmeldung ist bis 25.06.2017 unter Angabe von Name, Anschrift und Kontaktdaten an Martin Kunze (info@m3marzahn.de) möglich. 

 

Tandem: Kontaktseminar in der Beruflichen Bildung

Tandem – die Koordinierungszentren Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch in Regensburg und Pilsen –  bietet vom 06.-08.10.2017 in Pilsen ein Kontaktseminar in der beruflichen Bildung an. Während des Seminars wird Tandem und insbesondere das Programm „Freiwillige Berufliche Praktika“ vorgestellt. Tandem-Mitarbeiter_innen stellen zudem das Konzept der diversitätsbewussten Bildung in der internationalen Jugendarbeit und die kreative Methode der Sprachanimation theoretisch und praktisch vor. Das Knüpfen von Kontakten als auch die Planung beruflicher Praktika stehen im Vordergrund der Veranstaltung. Anmeldefrist ist der 01.08.2017. 

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STELLENAUSSCHREIBUNGEN

IDA NRW: Projektstelle zur Unterstützung von Multiplikator_innen in der Jugendarbeit für und mit jungen Geflüchteten aus rassismuskritischer Perspektive

Bei IDA-NRW ist sofort oder möglichst bald eine Projektstelle zur Unterstützung von Multiplikator_innen in der Jugendarbeit für und mit jungen Geflüchteten aus rassismuskritischer Perspektive zu besetzen. Ohne Bewerbungsfrist.

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PUBLIKATIONEN / INFORMATION

BumF: Junge Geflüchtete auf dem Weg in ein eigenverantwortliches Leben

Wie erleben die Jugendlichen den Abschied aus den gewohnten Strukturen und was erwartet sie nach dem Ende der Jugendhilfe? Was muss beim Übergang in die Volljährigkeit rechtlich beachtet werden? In welchen Bereichen benötigen sie Unterstützung und was sind ihre Ängste? Rechtliche und pädagogische Fallstricke sowie Handlungsoptionen werden in diesem Leitfaden für Fachkräfte vom Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge(BumF) aufgezeigt, um für alle Beteiligten größtmögliche Handlungssicherheit herzustellen und die Rechte der jungen Geflüchteten zur Geltung zu bringen.

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Neues EU-Programm: ESC – Europäisches Solidaritätskorps 

Das ESC besteht aus zwei sich gegenseitig ergänzenden Teilen: Die Freiwilligenprojekte bieten jungen Menschendie Möglichkeit, mittels einer Finanzhilfe eine zwei- bis zwölfmonatige Freiwilligentätigkeit in Vollzeit auszuüben. Im Rahmen der Beschäftigungsprojekte erhalten junge Menschen einen Arbeits-, Praktikums-oder Ausbildungsplatz in Organisationen unterschiedlichster Ausrichtung, die für ihre Solidaritätsprojekte hoch motivierte und sozial eingestellte Mitarbeiter/-innen suchen. Ziel des Europäischen Solidaritätskorps ist es, mehr jungen Menschen zwischen 17 und 30 Jahren die Möglichkeit zu bieten – sei es durch freiwilliges Engagement oder durcheine berufliche Tätigkeit –, an breit gefächerten Solidaritätsprojekten teilzunehmen und damit Herausforderungen in der gesamten Europäischen Union anzupacken.

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