Digitale Podiumsdiskussion zur Arbeit des Kabinettsausschusses

SAVE THE DATE

Wir reden mit
Rechtsextremismus und Rassismus bekämpfen, jugendliche Lebenswelten berücksichtigen!

Podiumsdiskussion im Digitalen
Datum, Ort: 06.10.2020, 17 Uhr, Berlin/online 

Vor einem halben Jahr hat die Bundesregierung einen Kabinettausschuss initiiert, um über Maßnahmen zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus zu beraten. Dies war ein wichtiger Schritt, wenngleich auch ein reichlich später. Denn Rechtsextremismus und Rassismus sind dringende gesamtgesellschaftliche Probleme. Es bedarf umfassender politischer Maßnahmen, um ihnen entschlossen entgegenzuwirken. Dabei müssen die Lebenswirklichkeiten und die besonderen Belange von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unbedingt berücksichtigt werden! Auch sollte die Expertise von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in die Arbeit des Kabinettsausschusses und in die allgemeine Diskussionen zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus miteinbezogen werden. 

Die djo – Deutsche Jugend in Europa hat hierzu kürzlich ein Forderungspapier veröffentlicht. Nun widmet sie sich diesem wichtigen Thema mit einem virtuellen Podiumsgespräch. Hier begegnen sich Vertreter_innen von Migrant_innenjugendselbstorganisationen und Politiker_innen und diskutieren: Welche Bedarfe haben junge Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte? Wo und auf welche Weise begegnen ihnen Rassismus und rechtsextremer Hass? Wie können Rassismus und Rechtsextremismus bekämpft werden – und wie können die Stimmen junger Menschen in den politischen Prozess hierzu wirksam miteinbezogen werden?

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Multiplikator_innen der Jugend(verbands)arbeit, an Selbstorganisationen von Migrant_innen und Geflüchteten, an interessierte junge Menschen sowie an politische Akteure. 

Das ausführliche Programm folgt in Kürze. 

Die Veranstaltung wird online live übertragen. Die Teilnahme ist voraussichtlich über den Facebook-Kanal und den Youtube-Kanal der djo – Deutsche Jugend in Europa möglich. Fragen und Kommentare können gepostet werden, sodass wir hiervon einige in die Diskussion miteinbeziehen können.

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, Personen, die durch rassistische, rechtsextreme, sexistische oder andere menschenverachtende Äußerungen auffallen, von der Veranstaltung auszuschließen.