Kritik an dem geplanten „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“

22 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch die djo – Deutsche Jugend in Europa, haben sich zur Verhinderung der geplanten Verschärfung im Abschieberecht zusammengetan und einen offenen Brief an die Abgeordneten des Bundestags geschickt. Das sogenannte „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ würde unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Familien „dauerhaft von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgrenzen, sie unverhältnismäßigen Sanktionen und einer uferlosen Ausweitung der Haftgründe aussetzen“, heißt es in dem Brief, der auch der dpa vorliegt.

Initiiert wurde die Aktion von dem Paritätischen Gesamtverband, von Pro Asyl und Save the Children. Die djo – Deutsche Jugend in Europa tritt entschieden gegen den Erlass dieses Gesetzes ein.

Sowohl bei welt.de als auch in der Tagesschau  und bei sueddeutsche.de wurde darüber bereits berichtet. Die Kritik an dem geplanten Gesetz steigt immer weiter. Den offenen Brief findet ihr hier: